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Martin Bürki: Nominiert als „Tsürcher des Jahres“ – Eine Stimme für das Ehrenamt

November 2025


Es ist eine Nachricht, die uns besonders freut: Das Online-Magazin Tsüri hat Martin Bürki für die Wahl zum „Tsürcher des Jahres“ nominiert. Diese Auszeichnung wird jährlich an Persönlichkeiten verliehen, die das Leben in unserer Stadt auf besondere Weise prägen, sich für das Gemeinwohl einsetzen oder durch ihr Engagement wichtige Debatten anstossen. Dass Martin nun auf dieser Liste steht, ist kein Zufall, sondern das Resultat jahrelanger, leidenschaftlicher Arbeit für die Zürcher Quartiere.


Doch worum geht es bei dieser Nominierung eigentlich? Wer Martin kennt, weiss, dass er kein Politiker der lauten Töne oder der Selbstdarstellung ist. Seine Nominierung ist eng mit seinem unermüdlichen Einsatz für die 25 Zürcher Quartiervereine verknüpft. Als Präsident der Quartierkonferenz und des Quartiervereins Wollishofen steht er an vorderster Front, wenn es darum geht, die Interessen der Quartierbevölkerung gegenüber der Stadtverwaltung zu vertreten.


Der Hauptgrund für die Nominierung liegt in seinem couragierten Widerstand gegen die drohende Überregulierung des Ehrenamts. Als die Stadt Zürich nach einzelnen Veruntreuungsfällen die Zügel massiv anziehen wollte, war es Martin Bürki, der den Finger in die Wunde legte. Er kritisierte die Pläne der Stadt als „Frontalangriff“ auf das Vertrauen und warnte davor, die Freiwilligenarbeit durch überbordende Bürokratie zu ersticken. Er hat deutlich gemacht: Wer das Ehrenamt mit Misstrauen und Paragrafen überhäuft, riskiert, dass sich am Ende niemand mehr engagiert.


Martin hat es geschafft, die Debatte von einer rein administrativen Ebene auf eine gesellschaftliche zu heben. Es geht nicht nur um Buchhaltung, sondern um die Frage, wie viel Freiheit und Vertrauen wir den Menschen zugestehen, die unsere Stadt lebendig machen. Dass der Gemeinderat schliesslich gegen die Pflicht zu teuren externen Revisionen stimmte, ist auch seinem beharrlichen Einsatz zu verdanken.


Diese Nominierung ist eine Anerkennung für alle, die sich in ihrer Freizeit für ihr Quartier einsetzen. Martin Bürki ist ihr Botschafter. Er zeigt, dass man auch als Milizpolitiker und Vereinspräsident etwas bewegen kann, wenn man mit Herzblut und Sachverstand bei der Sache ist. Unterstützen wir Martin bei dieser Wahl – als Zeichen der Wertschätzung für ein lebendiges, bürgernahes Zürich!


Hier der Link zu der Nominierung: Zürcher:in des Jahres: Das sind die 5 Nominierten


Leider hat es für die Wahl nicht gereicht. Gewonnen hat Tenzin Tibatsang.


 
 
 

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